ein kleiner aber sehr wichtiger Nachtrag zum Insel - DERBY ....
von der Seite : aufjuist.com Heute habe ich (OPA) eine Email von den jugendlichen
Fans des TSV-Juist erhalten
und finde es ganz toll von den Jungs und
Mädels.
Hier die Email: Lieber OPA,; wie du sicherlich weißt, gab es
beim Inselderby am Sonntag leider harte Beleidigungen von den Juister
Jugendlichen. Im Nachhinein ist uns klar geworden das wir uns dafür
entschuldigen müssen. Unten findest du einen Text, mit dem wir uns bei den
Norderneyern entschuldigen wollen.
Ich bitte darum, den Text zu
veröffentlichen. Vielen Dank. Fynn Schwips.
Liebe Norderneyer : Wir möchten uns
entschuldigen
Liebe
Norderneyer, liebe Spieler des TuS, liebe Fans! Da am Sonntag von unserer Seite
leider oft auch harte Beleidigungen geflogen sind, möchten wir uns dafür bei
Euch entschuldigen. Manche Gesänge von uns haben auch in keiner Form mehr etwas
mit Sport oder mit Fair-Play, zu tun. Es lag wahrscheinlich daran, dass ihr
klar die bessere Mannschaft wart und wir in unserem jugendlichen
Leichtsinn aggressiv wurden. Es
tut uns leid und wir freuen uns auf das nächste Treffen mit Euch !
Entschuldigung …...........; die
Fans des TSV Juist: Fynn Schwips; Nomo Gillet; Tjard Gillet; Till Schmeisser; Dejan
Steimer; Immo Bracht; Ingo Eilts; Arian Sander; Sören Rehfeld; Sarah Hasbargen;
Felix Spohr; Larissa Endelmann; Antje Klooster
...... prima die Juister Jugend ,
wer von den ALTEN gibt schon mal gerne FEHLER zu und !!! steht dann dazu.
wir danken "OPA" für seine Mühen..... LESEHINWEIS : von unten nach oben lesen :
Hier ist das offizielle
Endergebniss: 1-8
Leider hatte ich Stromausfall auf meinem Laptop. das Spiel müßte zu Ende sein (Anm. der juist-aktuell.deRedaktion) 14:50 Uhr >>> OPA meldet sich nicht mehr ::::::::: 0-7!!!!!!! ohne Worte
womit haben wir das verdient? 0-6.
Noch 15 Minuten
Rote Karte und Elfmeter gegen
Juist. 0-5
ist das Hart für die Juister
Zuschauer. 0-4
882 Zuschauer sind bei diesen Spiel
dabei. Verdammt viel und dafür Herzlichen Dank
wieder vorbei für Juist. Nun wollen
sie es aber wissen
die 2. Halbzeit geht los mit einem
Torschuss für Juist
Nun wurde eine Spende an der
Mittellinie an beide Vereine von der Reederei Frisia in Höhe von 500 Euro überreicht.
nun ist Halbzeit, es steht für den
TSV Juist 0-3
wieder eine Ecke für Juist
er kann aber weiterspielen
der Juister Torwart liegt verletzt
am Boden
nun wird es Hart für Juist: 0-3
Hier auf Juist haben wir ein
Topwetter, blauen Himmel und keine Wolke am Himmel geschätzte 500 Zuschauer sind im
Dünenkessel, wo viel wie noch nie
Torwart hat gehalten, nicht
schlecht
Freistoss für Juist
die Juister haben im Moment
mehr vom Spiel
schöne Sch... 0-2 für Norderney
wieder eine Ecke für des TSV
TSV hat neue Tickos, Blau Weis.
Sehr schön
aber die Juister halten dagegen
leider steht es nun 0-1
Juist drückt!!
nun war der Anstoss, Juist hatte
die 1. Ecke.
wie bei den Profis. Alle Spielen
haben ein Kind als Begleiter dabei
Die Spieler des TUS Norderney sind
da. wir sind Online.
Heute geht es gegen den
TUS-Norderney. Anstoss ist um 13 Uhr im Dünenkessel an der
Insel-Schule.
die juister- flaschenpost wünscht allen Juistern, allen Insulaneren (auch den Norderney- ern) , allen Gästen und Freunden unseres Hauses einen erlebnis- reichen Start in den MAI. Den Fußballern des TSV JUIST am 2. Mai gutes Gelingen und viel Erfolg beim DERBY.
Am
26. Juni 1910
feierte
der Vikar Wilhelm Heeremann
aus
Papenburg die
erste
heilige Messe
in der neu erbauten katholischen Kirche
auf
Juist mit 28 Katholiken, zu denen
eine Juisterin gehörte,
und einigen Gästen......
..... die eine Juisterin war Olga WORCH, geb. Stein, die Mitbegründerin des Hotel WORCH ( 1909 ) , die zeit Ihres Lebens bis zu ihren Tode am 24.12. 1962 eine sehr gläubige Katholikin und eine großzügige Spenderin der Juister kath. Inselkirche war. Anmerk. der Redaktion:juist-aktuell.de
.. am kommenden Sonntag, 02. Mai
2010 steigt um 13 Uhr auf Juist das wohl spektakulärste Fußballspiel in der
Geschichte des TSV Juist. An diesem Tag werden die Spieler des TuS Norderney
versuchen die Punkte aus dem "Dünenkessel" zu entführen.
Und der Name des Platzes
"Dünenkessel" wird mit großer Voraussicht vom Zuschaueraufkommen
erfüllt. Mehr als 200 Norderneyer haben sich bereits Tickets für das
Auswärtsspiel auf der Nachbarinsel gesichert. Insgesamt rechnet der heimische
TSV Juist mit ca. 500 Zuschauern. Familien können vor dem Spiel an der
Turnhalle ihre Kinder an die Spielgruppe des DRK Juist übergeben, um Sie dann
nach dem Fußballmatch dort wieder abzuholen.
Juister Zuschauer, die sich
ordentliche Plätze sichern möchten, werden gebeten bereits ab 11:30 Uhr auf der
Sportanlage zu sein. Die MüllerMilch Tribüne bietet 130 Zuschauern einen
überdachten Sitzplatz. Gegen 12 Uhr werden die Zuschauer von Norderney
erwartet.
Übrigens: Das Inselderby wurde von
der Fußball-Fachseite www.fussball.de
zum Amateurspiel des Monats Mai in ganz Deutschland ausgerufen. Das Derby wird
von mehreren Kamerateams begleitet und kann ab dem 04. Mai 2010 auf der
Homepage nochmal angeschaut werden.
ein großer Eingriff in die Dünen- natur...... hoffentlich rechts sich das nicht eines Tages.
"verschlickte Wattflächen" links und rechts der Hafeneinfahrt.
rhj. 22. April 2010 11:48
Lange
buchten die Deutschen von Jahr zu Jahr mehr Wellness- urlaub. Jetzt scheint der
Trend gestoppt: 2009 ging die Nachfrage um 13,8 Prozent zurück. Im
Fünf-Jahres-Vergleich – so zeigen Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung
(GfK) auf der Basis von 20.000 analysierten Haushalten weiter – blieb
Wohlfühlurlaub aber ein Wachstums- markt: Während der gesamte Reisemarkt zwischen
2005 und 2009 um 1,6 Prozent schrumpfte, legten Wellnessreisen in diesem
Zeitraum um ein Prozent zu. Insgesamt verlor die Branche 2009 rund 1,2
Millionen Kurzreisen als „Folge der wirtschaftlich angespannten Lage“. Die
meisten waren Wellnessreisen und Arrangements mit Freizeitpark-Besuchern.
Text als pdf-Datei aus dem Ostfriesischen Kurier vom 22. 4. 2010
"Grüne Zukunft, das bedeutet für uns Umwelt- und
Klimaschutz, aber das heißt nicht Verzicht, sondern Gewinn. Klimaschutz und der
sorgsame Umgang mit unserer Umwelt ist der Motor für Innovationen in
Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft!"
erklärt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann
Earth Day: Aktionen in ganz
Deutschland Seit 1970 finden zum Earth Day jährlich
weltweit Aktionen statt und werden Diskussionen geführt, die auf die
prekäre Lage unseres Planeten aufmerksam machen sollen. Auch in
Deutschland sind wieder viele Events geplant, bei denen es in diesem
Jahr vor allem um den Klimaschutz geht.
Earth Day: Aktionen in ganz
Deutschland Quelle: ddp / NASA
Übrigends :
der Flugverkehr nach JUIST ist nicht gefährdet
und Zimmer / Appartements /FEWO's sind auch noch reichlich frei. info@juistness.de
Neues kleines Biotop , ??Frage nur , wann es zer- stört wird??
Obwohl auf dem grünen Schild links "BETRETEN DER DÜNEN VERBOTEN" steht halten sich die Bagger nicht daran ....
.....große Rohre wurden in die abge- baggerten Dünen gerammt..
...Sie fragen WOFÜR ??? unsere Insel- politiker meinten es müßten drei Aussichts- plattformen gebaut werden!!!!
??? wenn die Randdünen so bearbeitet werden , dann hätten an geeigneten Stellen die Dünen auch verschoben werden können und mann/frau hätte von der "kaputten" Promenade den Strand bzw. die NORDSEE sehen können.
wie geschrieben: <<<< die nicht gerade "heile" Promenade ....
16.4.2010
wir fliegen schon mal weiter !!!!.......
Blick auf einen Teil des WELT- NATURERBE Wattenmeer
das geschützt und in das nicht der Fahrrinnen- Schlick/sand verklappt werden sollte!!!
Vielleicht einmal darüber nachdenken liebe "Nationalparkler" und liebe Politiker was nützt da ein schöner Vortag am heutigen Abend wenn morgen oder übermorgen wieder der große Saugbagger kommt und sein Sauggut in die Fahrrinne unterhalb der Bill etc. abläst. "de Schiet kummt jümmers weer in Hoben" !
15.04.2010
ausbaggern und pumpen..
......durch die gestern zusammen- gebaute Rohr- leitung...
.... unter dem Fußweg durch .....
..... zu den Spül- feldern....
möge der Segelhafen schnell sand- und schlickfrei werden und nimmer- wieder aus gebaggert werden......
Rohrleitung zu dem Spülfeld
fleißige Segel- club- mitglieder ....
..... beim Vorbereiten ...
.... der Saugvor- richtungen ... 14042010
eine holländische Firma richtet sich ein um den Segelhafen auszu- baggern. 13. 4. 2010
FRÜHLINGS- SPRUNG aufgenommen von Franz HESSE , Juist 11. April 2010
diesen schön gestickten , kleinen Wandschmuck erhielten wir von einer Gastdame. DANKE.
JUIST-FRÜHLING 10. April 2010
nicht gemeint ist der umstrittene DIETER BOHLEN ! sondern der umstrittene BOHLENWEG im Bereich der Jaguarstraße / Flugplatzstr. , dazu hier noch einige Bilder vom 8. April 2010.
pünktlich zu Ostern ist das 2010er Juister Gaststätten - Verzeichnis der Oldenburger Firma CHILIPFEFFERdesign GbR erschienen. Übrigens einer der Betreiber der Firma stammt aus einer Juister Familie.
dies informative Verzeichnis ist auf der Insel zuhaben. Sie können sich auch das Verzeichnis als pdf-Datei herunterladen.
allen Gästen , Freunden , Bekannten und .......
ein OSTERGRUSS von Sigrid Friebel auf JUIST aufgenommen und mit nach "Deutschland" genommen..
diesen Ostergruß bekamen wir heute (030410) von Frau Kaiser.
~Irischer Segen
Mögen sich alle guten Wege für dich öffnen
~Möge die Sonne immer im Herzen scheinen
~Möge der Wind deinen Rücken stärken
~Mögen deine Augen alle Wunder sehen
~Mögen deine Ohren alle Geheimnisse hören
~Mögen tausend Düfte dich erfreuen
~Möge der Geschmack dich begleiten
~Möge dir die Zärtlichkeit wahrer Liebe zuteil werden
~Mögen unsere holden Göttinnen und starken Götter
Dich segnen bis wir uns wieder sehen.
aus dem Ost- friesischem Kurier vom 29. März 2010
unser Wochenendgruß :
eine Geschichte vom Kampf
zwischen den beiden Wölfen … aus dem Buch „Die 5 Geheimnisse,
die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben.” Die Navajo-Indianer erzählen sich
eine wunderbare Geschichte. Ein alter Mann aus dem Stamm sprach zu seinem
Enkel: „Manchmal hab ich das Gefühl, dass in mir ein Kampf tobt- ein Kampf
zwischen den zwei Wölfen. Der eine Wolf ist böse. Er ist der Wolf des Zorns und
Neids, der Sorgen, des Vorwurfs, der Gier und Arroganz, des Selbstmitleids, der
Schuld, der Ablehnung, der Minderwertigkeit oder Überlegenheit; der Angst vor
der Heilwerdung von Körper und Seele, vor dem Erfolg und davor, dass das, was
die anderen gesagt haben, wahr sein könnte; der Angst, in den Mokassins eines
anderen zu laufen, um nicht mit seinen Augen sehen und seinem Herzen
fühlen zu müssen, wie sich die Wirklichkeit aus seiner Sicht darstellt, so dass
ich an hohlen Ausreden festhalten kann, die ich im Inneren längst als falsch
erkannt habeDer andere Wolf ist gut. Er ist der Wolf
der Freude, des Friedens, der Liebe und Hoffnung, der Gelassenheit,
Bescheidenheit und Güte, des Mitgefühls für jene, die mir geholfen haben,
wenngleich ihre Bemühungen nicht immer perfekt waren, der Bereitschaft, mir
selbst und anderen zu vergeben und zu erkennen, dass ich mein Schicksal selbst
in der Hand habe.”Nachdem der Enkel eine Weile über die Worte
seines Großvaters nachgedacht hatte, fragte er: „Sag mir, Großvater,
welcher der beiden Wölfe wird nun gewinnen?” Und der alte Mann antwortete: „Der
Wolf, den ich zu füttern beschließe.”Zitatende Damit der ‚Wolf’ der Freude, des Friedens
und der Liebe... in uns größer werden kann, müssen wir den Mut entwickeln, zu
uns zu stehen. Und das heißt auch, ja zu sagen zu dem ‚Wolf’ des Zorns, des
Neids, der Sorgen.... Wenn er denn nun in uns ist, dann hilft es nicht, so zu
tun, als wenn er nicht da wäre. Besser ist es, ihn anzunehmen und zu schauen,
was er mir zu sagen hat, wofür ich ihn brauche und dann kann ich ja
möglicherweise beschließen, mich von ihm zu verabschieden.
ein schönes und erholsames vorösterliches
Wochenende wünscht Familie JACOBS
Frau Astrid Anbu Witschorke , Insel Juist , bietet : Energie - Balance in Einzelsitzungen an. Weitere Info's unter : ausspannen-und-traeumen.de
Lebensweisheit - das Denken setzt uns Grenzen Ein Mann fand bei einem Spaziergang das Ei eines Adlers. Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern einer Henne. Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler. Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen. Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern. Gelegentlich tat er es auch den Hühnern gleich, flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel, der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog. Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler, der König der Lüfte, sagten diese. Du bist eine Henne und kannst nicht fliegen. Der Adler, der sich für eine Henne hielt, begnügte sich damit und starb eines Tages in dem Glauben, eine Henne zu sein.
Die darin enthaltene Lebensweisheit Wir alle glauben zu wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind. Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns. Vielleicht glauben wir auch nur das, was andere uns, als wir klein waren, über uns erzählt haben.
Was wäre, wenn wir tatsächlich ein Adler und kein Huhn sind? Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen, dann müssen wir uns freimachen von den Beschränkungen, die wir in unserem Denken mit uns herumtragen. Und wir müssen etwas wagen, denn nur so können wir zu unserer wahren Bestimmung finden.
Wir alle leben innerhalb der Grenzen, die wir uns durch unser Denken setzen. Erheben wir uns in die Lüfte und seien wir ein Adler.
Wir wünschen Euch / Ihnen allen ein schönes und erholsames Vorfrühlingswochenende und allen Juister Konfimanden und ihren Familien eine besinnliche Einsegnung , ein erfülltes Feiern und dazu noch einige andächtige Minuten / Stunden Familie R. H. JACOBS
19. März 13:30 spring ich ?? oder ...
...spring ich bei dem Wellenschlag..
... nicht !!! und .. troll mich !
eine schwer- wiegende Entscheidung .....
weitere Baustelle ....
..die ziemlich umstritten ist , wenn sie fertig ist sehen wir weiter...
Mittagspause...!
'is doch noch nich fertig... meint Axel ! 18.3.2010 13:30 Uhr
AXEL's neue "Pfannkuchenbude" hat schon ein Dach bekommen !!!!!!!JUIST - WETTER
Wochenend - Gruß : Auf dem Weg ins NEUE ist es wichtig, möglichst nah an die eigene Seele zu kommen, sie zu fühlen und sie zu verstehen. Um das zu lernen, spiegeln sich in unseren Alltagssituationen viele, viele Themen, die uns dabei helfen können.
Da gibt es Beispielsweise die Situation einer neuen Arbeitsstelle. War die Entscheidung für die neue Stelle richtig. Was ist, wenn ich dort nicht genüge? Wie verhalte ich mich gegenüber dem Chef, den Kollegen? Was ist, wenn mir nach der Pro-bezeit gekündigt wird? Hätte ich besser die alte Stelle behalten sollen, war ein Wechsel überhaupt richtig?
Nun, es ist zunächst einmal hilfreich, erst einmal die Entscheidung, die getroffen ist, zu akzeptieren, egal ob es nun diesen oder jenen Hintergrund hat, egal welche Begleitumstände es schwierig gemacht haben.
Und dann können die Seelenlernschritte beginnen: Was möchte ich dort? Was möchten die Menschen von mir? Wie gehen sie mit mir um? Wie gehe ich mit ihnen um? Welchen Hintergrund hat die Arbeit als solche? Kann ich mich von der alten Struktur der bisherigen Arbeitsstelle und den dortigen Menschen lösen und mich in die neue Struktur hineinbegeben? Und dann kann ich schauen, wie trete ich dort auf? Mache ich mich klein? Mache ich mich groß? Wie nehmen mich die Men-schen wahr? Wie nehme ich die Menschen wahr? Muss ich sofort alles verändern wollen zum Eigenen, aus dem eigenen Sehen heraus, aus der eigenen Sichtweise, oder kann ich erst einmal die Situation so annehmen, wie sie ist, um zu schauen, was dann möglicherweise veränderbar ist.
Es muss ja erst einmal eine Basis geschaffen werden. Wenn jemand in eine neue Situation, sei es beruflich, sei es pri-vat, hineingeht, kann er nicht die Menschen, die Institutionen, die dort mit beteiligt sind, verändern, sondern er geht erst einmal dort hin und ist derjenige, der schaut, was überhaupt dort stattfindet. Denn die für mich neue Arbeitsstelle, um bei diesem Bei-spiel zu bleiben, ist ja nicht tatsächlich neu, sie ist ja schon in einem längeren gewissen Zeitraum ausgeübt worden. Es sind Erfahrungen dort gemacht worden. Die Menschen, die vorher diese Stelle, diese Arbeitssituation belebt und gelebt haben, haben sie nach ihren Möglichkeiten und Sichtweisen gestaltet. Und diese verschiedenen Sichtweisen, die die Menschen ha-ben, sei es Kollegen, Familienmitglieder, Freunde, gestalten eine Energie. Und in diese Energie muss erst jemand hineinge-hen und schauen. Und wenn dieses dann aufgenommen und wahrgenommen worden ist, ist es möglich, zu kucken, zu sehen, was ist für mich dann möglich. Also erst einmal eine Grundlage herstellen, damit auch die Menschen, die dort schon eine Zeit lang gewesen sind, sehen, da ist jemand, mit dem ich arbeiten kann, der mit mir arbeiten möchte, und nicht gegen mich ist. Ob das alles gut oder schlecht, richtig oder falsch ist, ist eine andere Sache. Veränderungen können erst vorgenommen wer-den, wenn etwas akzeptiert ist. Es kann nicht möglich sein, dass etwas von vorneherein in eine Kritik der Veränderung hinein-geht, ohne dass überhaupt gesehen wird, wie die Spielregeln sind. Dann fühlen sich die neuen Arbeitskollegen sich auch be-droht. Und möglicherweise baut sich in ihnen das Gefühl auf, auch unfähig zu sein. Diese Prozesse sind sinnvoll und benöti-gen ihre Zeit und es ist wichtig, die Menschen auf einer Ebene anzusprechen, in der sie sich dann nicht belehrt fühlen, son-dern wo sie auf einer Augenhöhe angesehen werden.
Wenn jemand in eine neue Arbeits- oder sonstige Lebenssituation hineinkommt mit der Vorstellung, dass er weiß, wie es zu funktionieren hat, der wird immer auf Schwierigkeiten und Widerstände stoßen, weil sich die Menschen, die dort schon eine Vorarbeit geleistet haben, in einem Verbund leben und sich in diesem Bereich eingerichtet und sicher fühlen.
Und je nachdem, wie die Menschen sich angesprochen fühlen, sind sie freundlich, sind sie offen. Dann kann ich mich fragen: Bin ich offen? Bin ich nicht offen? Was trage ich energetisch mit mir herum? So reagieren sie natürlich auch entspre-chend. Wir reagieren ja auch auf Menschen. Also ist es dieses immer wieder schauen, wie ist es mit mir, wenn ich mich unsi-cher fühle? Vielleicht fühlt sich das Gegenüber auch unsicher. Unsere eigenen Gefühle, Empfindungen sind vielfach auch die Empfindungen des Gegenübers. Natürlich gibt es Hierarchiestrukturen, Chefstrukturen, die sich nichts sagen lassen. Das ist wieder etwas anderes. Aber erst einmal auf der Ebene, auf der ich dann arbeite, sehen, dass dort eine Verbundenheit ge-schaffen wird mit den neuen Kollegen.
Jemand, der in eine neue Arbeitssituation hineingeht, weiß nicht, was ihn erwartet. Er hat einen groben Rahmen, eine Vorstellung von dem und hat auch seine Ideen, die er umsetzen möchte. Und die Kollegen, die dann möglicherweise noch im gleichen Bereich arbeiten, im gleichen Raum vielleicht auch, haben auch ihre Vorstellungen, sind vielleicht auch aufgeregt und nervös: Wer kommt dort? Was macht der? Was will der überhaupt in diesem Bereich? Wie geht er mit uns um? Wie geht er mit der Arbeit um? Es ist dort auch viel Angst in dem Sinne, wie Menschen sich auch in ihrer Arbeitssituation sicher fühlen. Es ist ja zu bedenken, dass sich die Mitarbeiter einen gewissen Arbeitsstil angeeignet haben. Und sie stellen sich möglicherweise die Frage, wie weit werde ich nun kontrolliert? Wie weit werde ich an die Seite gedrängt? Werde ich von meinem Chef viel-leicht irgendwann angesprochen, weil eine bestimmte Art dort besprochen worden ist? Also, es ist immer richtig und wichtig, eine Basis zu schaffen. Dies gilt in allen Bereichen.
Und dieses ist übertragbar auf andere Situationen. Es ist nicht so, dass diese Ängste, diese Gefühle nur in einen Be-reich hineinpassen, sondern dass sie übertragbar sind auf viele Situationen. Dass das, was ich entgegenbringe, möglicher-weise auch in dem Gegenüber vorhanden ist. Und auf der Grundlage des Naturgesetzes der Spiegelung offenbaren sich dann diese Dinge und können eine Lernhilfe für meine eigene Seelenentwicklung sein.
Wir wünschen Euch / Ihnen allen ein schönes und erholsames Wochenende und die Vorfreude auf den Frühlingsanfang. Die Natur bereitet das große Fest schon vor. juistness® - Hotel und Haus WORCH***Insel JUIST Friesenstraße 11 und 28 , 26571 Nordseeinsel JUIST
Mittagsrast am Memmert- feuer
Sie ham's neet leicht die KLEINEN....
5. März 10 bei dem heutigen kaltem , schneeigem Schmuddel - Wetter haben es die kleinen Pflänzchen nicht leicht. Dem Insularer - Treffen auf Spiekeroog wünschen wir gutes Gelingen.
Moin, ich bin der NEUE !!
???? wieviele Vögel sind auf diesem Bild zu sehen ???? mailen Sie Ihre Antwort an : info@juistness.de unter den richtigen Einsendungen wird eine Fl. dt. Winzersekt plus WE-Aufenthalt im Hotel Worch verlost.
kleine Fortschritte.....
schöööön Sonne tanken ,,,,,
,,, heee Du da , gefall' ich Dir ???
SA 27. Februar 2010
Hat Gott das Böse erschaffen?
Ein Professor einer berühmten Universität stellte seinen Studenten folgende Frage:
"Gott schuf alles, was existiert?"
Ein Student antwortete mutig: "Ja, er schuf alles!"
"Gott hat alles erschaffen?", fragte der Professor erneut.
"Ja, Herr Professor", antwortete der Student.
Der Professor fuhr fort:
"Wenn Gott alles erschaffen hat, dann schuf er auch das Böse, denn das Böse existiert, und gemäß der Annahme, dass unsere Werke uns selbst widerspiegeln, ist Gott böse."
Der Student blieb stumm nach dieser Antwort, und der Professor schien zufrieden, weil er meinte, bewiesen zu haben, dass der Glaube und Gott ein Mythos ist.
Ein anderer Student hob seine Hand und sagte:
"Kann ich eine Frage stellen, Herr Professor?"
"Natürlich", antwortete der Professor.
Der junge Mann erhob sich und fragte:
"Herr Professor, existiert die Kälte?"
"Was soll das für eine Frage sein? Natürlich existiert sie. Ist Ihnen etwa noch nie kalt gewesen?"
Der Student antwortete:
"Tatsächlich, Herr Professor, existiert die Kälte nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, in Wirklichkeit das Fehlen von Wärme. Jeder Körper oder Gegenstand kann untersucht werden, ob und wieviel Energie er hat oder abgibt. Wärme ist was besagtem Körper Energie verleiht. Der absolute Nullpunkt ist die totale Abwesenheit von Wärme. Alle Körper werden träge, reaktionsunfähig, aber die Kälte selbst gibt es nicht.
Wir haben diesen Ausdruck erfunden, um zu beschreiben, wie wir uns ohne Wärme fühlen.
Und existiert die Dunkelheit?", fragte der Student weiter.
Der Professor antwortete: "Natürlich!"
Der Student sagte darauf:
"Sie irren sich erneut, Herr Professor. Die Dunkelheit existiert ebenso wenig. Sie ist in Wirklichkeit ein Mangel an Licht. Das Licht lässt sich untersuchen, die Dunkelheit nicht. Wir kennen das Prisma, um weißes Licht in die verschiedenen Farben zu zerlegen, aus denen es zusammengesetzt ist, mit der jeweils spezifischen Wellenlänge. Ein einfacher Lichtstrahl bricht die Dunkelheit und erhellt die Oberfläche, auf der sein Schein endet.
Wie kann man angeben, wie dunkel oder hell ein bestimmter Raum ist? Aufgrund der Lichtmenge, die in diesem Raum präsent ist. Nicht wahr?
Dunkelheit ist ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat, um zu beschreiben, was vor sich geht, wenn kein Licht vorhanden ist."
Schlussendlich fragte der Student den Professor:
"Herr Professor, existiert das Böse??"
Der Professor antwortete:
"Natürlich existiert es, wie ich anfangs erwähnt habe, wir sehen Gewalt und Verbrechen auf der ganzen Welt. Diese Dinge sind böse."
Worauf der Student antwortete:
"Das Böse existiert nicht, Herr Professor. Oder wenigstens nicht aus sich selbst. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit Gottes, ist – genau wie die vorigen Beispiele – ein Begriff, den der Mensch erfunden hat, um diese Abwesenheit Gottes zu beschreiben.
Gott hat nicht das Böse geschaffen. Es verhält sich damit nicht wie mit dem Glauben oder der Liebe, die existieren wie die Wärme oder das Licht.
Das Böse ist das Ergebnis dessen, dass der Mensch Gott und seine Liebe nicht in seinem Herzen gegenwärtig hat. So wie er es kalt empfindet, wenn Wärme fehlt oder dunkel, wenn kein Licht da ist."
Darauf nickte der Professor mit dem Kopf und schwieg.
Der Name des jungen Studenten lautete übrigens Albert Einstein.
Zitatende
24. Februar 2010
THEMA : Juistanbindung im Norddeicher Hafen hier einige Info's :
Unser Repro zeigt den Plan von NPorts, wie die Straßen-führung in der kommen-den Zeit auf der Westseite verlaufen sollte, damit die Juist-Gäste bei der Ent- oder Beladung ihres Gepäcks nicht die Fahrbahn hätten überqueren müssen. Westlich der Straße wäre dann eine ausreichend große Fläche zur Verfügung gewesen. Diese Planungen hat der Norder Rat am vergangenen Donnerstag ( 18.2.2010 ) fast einstimmig (lediglich Bürgermeisterin Barbara Schlag übte Stimmenthaltung) abgelehnt.
JNN-Plan: Niedersachsen-Ports, Norden - Repro: S. Erdmann
18.2. 2010 nachdem Petrus es hat wieder schneien lassen , wird es für unsere gefiederten Freunde immer schwerer etwas nahrhaftes zu finden...
.... immer nur suchen , und dann doch kein Wurm !!!!
nach einem längeren Werftauf-enthalt ist das Juister Rettungsboot der DGzRS heute am Valentinstag wieder in seinem Heimathafen angekommen.
"Holzauge" sein wachsam , Polizeihub-schrauber überm Dorf , 14. Feb. 14:30 nach welchen JECKEN wird denn wohl Ausschau gehalten ???
FERIEN Experte rät : Zwei bis drei Wochen am Stück
Dortmund / DDP - Die einen legen immer wieder ein verlängertes Wochenende ein, andere nehmen regelmäßig im Sommer fast ihren kompletten Jahresurlaub. "Damit der Urlaub gesund ist und der Körper sich ausreichend erholen kann , sollte er zwei bis drei Wochen am Stück dauern", rät Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz in Dortmund. In der Regel brauche der Mensch erstmal zwei bis drei Tage, um sich körperlich und geistig von der Arbeit in den Urlaub zu verabschieden, erläutert Feldmann . Zudem neigten viele dazu , bereits an den letzten drei bis vier Urlaubstagen wieder an die Arbeit zu denken. "Ein Kurztrip am verlängerten Wochenende ist vielleicht spannend und macht Spaß – für die Regeneration ist das aber zu kurz" sagt Feldmann. Leider gehe der Trend hin zu kürzeren Urlauben. Anfang der 80er Jahre hätten die Deutschen durchschnittlich 18 Tage am Stück Urlaub gemacht , heute ungefähr 13 . Erhalte der Körper nicht genügend Erholung , bekomme das die Gesundheit zu spüren. Bericht aus der OstfriesenZeitung vom 13.Feb. 2010
Seit fast einhundert Jahren "predigen" wir ( unsere Familie WORCH – JACOBS ) , den obigen Text immer wieder !!!! aber man(n) / frau muß wohl ein EXPERTE sein , damit man gehört wird bzw. seine Aussage in der Zeitung / TV erscheint !!!
Heute wurde Günther Poppinga zu Grabe getragen , er verstarb am 5.2.2010 im Alter von 69 Jahren , "Poppy", weit über die Inselgrenzen hinaus bekannt durch seine beliebten und informativen Insel - Radtouren , er wird uns sehr fehlen , unsere Gedanken begleiten seine Angehörigen.
10. Feb. heute durften wir wieder schneeschieben und kräftig Salz und Sand streuen ,
...aber viel hilft es nicht da der Boden noch zu kalt ist und dadurch der festgefahrene bzw. festgelaufene Schnee sich kaum löst vom Bürgersteig. Aber wir bleiben dran !! 10:05 Uhr....
...11:30 Uhr wer noch etwas SALZ (auf Juist ist nichts mehr erhältlich) hat, kann mit Glück bald seinen Bürgersteig frei haben...
...und braucht nicht auf ein 30-€-Schreiben-der-Gemeinde zu hoffen !!!!!!
KINOTIPP: UNSERE OZEANE
Kinostart am 25. Februar 2010 sollten Sie sich nicht entgehen lasssen , klicken Sie einmal in das Bild und Sie bekommen einen kleinen Einblick in dieses wuderbare Filmwerk.
Dazu plant die Kurverwaltung mit dem Versorger EWE ein Konzept zur Verringerung des CO2-Ausstoßes umzusetzen. Nach der Erstellung einer Bilanz soll in weiteren Schritten der Ausstoß des Treibhausgases reduziert werden.
Juist - Der Klimawandel ist in vollem Gange. "Die Frage ist, wie reagiert man darauf", so Thomas Vodde, Marketingleiter der Kurverwaltung auf Juist. Abwarten oder Handeln, Anpassen oder etwas gegen die globale Erderwärmung tun. Juist hat sich fürs Handeln entschieden. Sie schickt sich an, erste klimaneutrale Insel Deutschlands zu werden. Die Insel will gemeinsam mit der EWE ein Klimaschutzkonzept umsetzen. Das gemeinsame Ziel: Der CO2-Ausstoß der Insel soll reduziert werden.
Zunächst soll eine Bilanz erstellt werden. Sie wird Auskunft geben, welche Mengen des Treibhausgases auf Juist überhaupt anfallen. Die EWE stellt einen Großteil der Energie-Daten bereit. Andere müssen erhoben werden - etwa die vom Fährbetrieb. Denn auch die Schiffe tragen zur CO2-Bilanz bei. In weiteren Schritten soll der Ausstoß des Treibhausgases reduziert werden. Dabei setzen Energieversorger und Inselgemeinde in erster Linie auf Information. Gedacht ist an Energieberatungen, Informationsbroschüren und Infotage nicht nur für Insulaner, sondern auch für die Touristen.
zu obigen OZ-online Artikel fanden wir folgende Kommentare von OZ-online-Lesern :
Dieter Borchers, Campen schreibt am 08.02.2010:
CO2 ist in aller Munde, zumindest beim Ausatmen.
Das weiß inzwischen jedes Kind.
Niemand weiß aber genau, was wir einatmen.
Laat dien Sprööken un fang eenfach irgendwaar an, mien Jung
sagte meine Großmutter immer.
deichläufer schreibt am 08.02.2010:
Offenbar hält sich die Klimawandel-Neurotik doch recht hartnäckig,
noch kein Ende absehbar
glaubt der Deichläufer
Bastian Brant schreibt am 08.02.2010:
Der durchschnittliche Insulaner produziert wie der durchschnittliche Tourist pro Jahr allein durchs Atmen 350 Kilo CO2.
Der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Insel ist also der Stopp aller Touristen schon auf dem Festland. Danach Rückführung aller Insulaner, die nicht aufs Weiteratmen verzichten wollen.
Man könnte sich aber auch ernsthaft mit der sogenannten menschengemachten Klimaerwärmung beschäftigen. Dann stellt man sehr schnell fest, daß es sich in Wahrheit um eine menschengemachte Täuschung handelt.
Gerd schreibt am 08.02.2010:
Der nächste Schritt wäre dann, dass sich die Juister für ihre bloße Existenz entschuldigen müssen und *Besserung* in Form von Null-Metabolismus geloben ! >>;;;-))
P.S.: Ich würde keine Klimasäue durchs Dorf treiben, denn die sind auch nicht *klimaneutral* puups
Starkoch Tim Mälzer wird "Botschafter" 2010
Der Hamburger wurde von Jan Fedder für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger geworben. Er tritt die Nachfolger bekannter Persönlichkeiten an.
Tim Mälzer präsentiert die Einsatzbilanz der Seenotretter in Cuxhaven.
Norderney - Zum "Botschafter" der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) für das Jahr 2010 wurde Fernseh-Koch Tim Mälzer ernannt. Der Star präsentiert die Einsatzbilanz für das Jahr 2009 am Montag um 12 Uhr in Cuxhaven an Bord des Seenotkreuzers "Hermann Marwede", Liegeplatz Glüsing-Pier/Hafenkaje.
"Wir wollten Tim Mälzer schon im vergangenen Jahr haben, das hat aber leider nicht geklappt", sagte DGzRS-Pressesprecher Andreas Lubkowitz. Hilfestellung habe man erhalten durch Jan Fedder, den Botschafter des Jahres 2007. Der Koch und Besitzer eines Hamburger Restaurants habe sich über die Aktivitäten der DGzRS informiert und wenig später eingewilligt, ein Jahr lang Botschafter zu sein.
Bei der Auswahl der künftigen Termine müsse man Rücksicht nehmen auf den sehr vollen Terminkalender des Fernsehkochs. Vor seinem ersten öffentlichen Auftritt ist Mälzer schon aktiv geworden. Er hat bei der Aufzeichnung der Show von Jörg Pilawa über die Aufgabe berichtet und in Aussicht gestellt, dass er einen Teil des Gewinns aus dem Quiz der DGzRS spendet. "Botschafter" für die DGzRS gibt es seit zehn Jahren. Den Anfang machte 2000 Liedermacher Reinhard Mey. "Botschafterin" 2009 war TV-Moderatorin Bettina Tietjen. Von Gabriele Boschbach
DO 04.02. 17:15 Uhr JUCHHUHH!!! es hat etwas getaut und wir konnten den festgefrorenen Schnee ( den wir kräftig mit Sand bestreut hatten ) auf dem Bürgersteig vorm Haus WORCH wegschieben.
fertig !!!!!!! der nächste Schnee kann kommen !
zum Schlecker-Laden haben wir einen kleinen Übergang geschaufelt...
vorm HOTEL ( das ja bis 21.März geschlossen ist ) liegt noch etwas Schnee , zumal am Straßenende durch Radlader-Zusammen-schub ein großer Schneeberg liegt ,an dem Keiner vorbei kommt.
heute ganz schön glatt an einigen Stellen , auch wenn gestreut wird / wurde..... 3.Feb. 2010
auch heute !!
Am Hafen stand neulich ein Kapitän , genannt : "Kraushaar" , um ihn herum einige Matrosen , "Bootje-Fahrer" ( Segler u. Motorbootskipper ) und der "Ein-und-Andere", die selten eine handbreit Wasser unterm Kiel haben , außer sie fahren mit einem Passagierschiff.
"Kraushaar" legte ein Tau um einen Poller und zog das Ende gerade. Nun forderte er die ihm zusehende Gruppe auf : "Schneidet dieses Tau nicht ab , verknotet es nicht , doch verkürzt es auf eine Art und Weise !" Da wunderten sich alle , wie das Tau verkürzt werden sollte , ohne abgeschnitten oder verknotet zu werden.
Schließlich ging der langhaarige, bärtige von den "Ein-und-Anderen" los und legte ein zweites , längeres Tau über den Poller , direkt neben das Erste und zog es stramm . Durch dieses zweite , längere Tau wurde das erste automatisch verkürzt. Es war nicht verknotet , nicht abgeschnitten und dennoch verkürzt worden !!
Ähnlich sollten wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden , sondern nur unser eigenes längeres Tau daneben legen. Dann mögen die anderen entscheiden , was länger und was kürzer , - was besser oder schlechter ist. Wir sollen nicht für die anderen entscheiden , wir sollten Ihnen nur unsere Wahrheit darlegen. rhj.022010
01.02.2010
29. Jan. 09:35 Uhr wieder ist Schnee-schüppen angesagt....
26. Januar 10:15 , nach Tel.-Auskunft fährt heute wohl die IX von NDD , aber es fährt kein Frachter , wie es morgen aussieht ist ??fraglich?? , es soll !!! ein Wetterwechsel kommen. Angaben ohne Gewähr.
auch das ist JUISTWINTER ..der Renovierungsmüll muß zur Müllpresse .... übrigens Bertus , ich hab auch noch Müll stehen !!!!!!!!!
kommt heute das Schiff noch durch ??????
25. Januar vormittags ca. 11:00 Uhr Eis im Inselhafen bei Ebbe .
....trotz Eis im Watt kommt doch die Frisia X
...bei 4,80 m Abfahrt um 13:30 Uhr ab NDD >>Hoch-wasser<< ist um 17:53 Uhr
...Ankunft im Inselhafen ca 15:40 Uhr
...nach mehrmaligen Anläufen >vor und zurück< klappt das Anlegen.
1976 gab es 800.000 Tote beim chinesischen Erdbeben.
2003 gab es 45.000 Tote beim iranischen Erdbeben.
Am 26. Dezember 2004 löste ein Seebeben im Indischen Ozean einen riesigen Tsunami aus. Insgesamt sind durch das Beben und seine Folgen etwa 230.000 Menschen gestorben.
Und nun Haiti. Die Zahl der verletzten und gestorbenen Menschen ist noch nicht bekannt.
Seit Jahren hören wir den warnenden Hinweis: "Geht mit der Natur sorgsamer um. Was glaubt ihr, wie lange die Natur euch noch vertrauen kann?" Aber wir Menschen bringen permanent wie natürlich unsere ungefilterten Schadstoffe in unvorstellbaren Mengen zusätzlich in die Atmosphäre ein. Wir bauen weitere Atomkraftwerke, zerstören die Wälder und vergiften das Wasser.
Das Erdmagnetfeld ist beschädigt, die Erdachse gerät zunehmend aus ihrer harmonischen Rotationsenergie.
Die Natur, mit und in der wir leben, ist eine Energie, eine Lebendigkeit, ausgestattet mit einem Bewußtsein. Und deswegen hat sie auch eine Sprache, wie wir unsere Sprache reden. Nur sprechen wir Menschen nicht die gleiche Sprache wie die Natur. Und die Natur gibt immer wieder Hilferufe und warnende Hinweise von sich, um auch zu warnen, was geschieht. Aber wir hören es nicht! Und nun beginnt die Natur sich zu wehren, da sie nicht gehört wird.
Es wäre segensreich, wenn die Menschen in der Natur Gott sehen lernten, bevor sie sich selber das Leben nimmt. Also, es gibt auch einen Suizid der Natur.
Nach unserem Wissen steckt in den Naturkatastrophen die eindeutige Aufforderung zur Besinnung und Umkehr. Der Hauptaspekt ist:
· Das Leben ist universell und fortwährend. Die irdische Inkarnation ist nur eine Minimalzeit unserer Gesamtexistenz. Wir sind im nächsten Leben unsere eigenen Nachfolger in einer degenerierten Welt.
Dass die Menschen mehrheitlich nicht an eine Weiterexistenz nach dem irdischen Tod glauben, hat zur Folge, dass davon ausgegangen wird, dass man zu Lebzeiten tun und lassen kann, was man will, denn es sind schließlich nach dem Tod keine Konsequenzen zu erwarten. Das geistige Gesetz von Ursache und Wirkung ist wirkungsvoll verdrängt.
Folgende Schlußfolgerung des Astronomischen Instituts der Universität Bern, die am 29.12.2004 veröffentlicht wurde, kann nicht richtig sein:
Das schwere Seebeben im Indischen Ozean hat die Erdachse um etwa 8 Zentimeter verschoben. Dies zeigen erste Resultate der Auswertung von Daten aus einem globalen GPS-Vermessungsnetz durch das Astronomische Institut der Universität Bern.
Negative Konsequenzen des Ereignisses auf die Erdrotation können aber ausgeschlossen werden.
Ende des Zitates
Die Naturkatastrophen können doch nicht aus sich selber heraus schuld sein. Sie können doch nur die Wirkung einer zuvor gesetzten Ursache sein. Und an der ist die Menschheit auf keinen Fall unbeteiligt.
Wann sind wir Menschen dann tatsächlich endlich bereit, auf die geistigen Impulse zu hören und unseren Anteil von Verantwortung zu erkennen, zu übernehmen und zu leben?
Was können wir nun für uns persönlich aus dem Geschehen lernen?
Der wichtigste Katalysator für diesbezüglich heilsame Veränderungen liegt darin begründet, das egoistisch materielle Denken gegen die Liebe zu allen Mitmenschen und der Natur auszutauschen.
Das gilt es zu bedenken. Und wir wünschen uns und Ihnen / Euch, dass die Menschheit keine weiteren Katastrophen braucht, um die Lernaufgabe zu erkennen. Sich und andere und die Natur als Seele zu sehen, bedeutet in Liebe mit sich und der Schöpfung zu sein. In diesem Sinne sollten wir 2010 lernen, liebevoll miteinander umzugehen und versuchen, die unterschiedlichsten Probleme gemeinsam zu lösen.
folgende zwei Artikel stammen aus der
22. Januar 2010 Zu viel Frost: Muscheln sterben massenhaft.
Die Schalen stapeln sich an den Inselstränden. Betroffen ist eine eingewanderte amerikanische Art. Das Phänomen trete alle paar Jahre auf und sei nicht besorgniserregend, teilte die Nationalparkverwaltung mit.
Juist - Auf Juist treffen Strandwanderer derzeit auf ein seltenes Naturphänomen: Riesige Mengen von Muschelschalen werden von der Flut zu großen Wällen aufgeschichtet. Ursache ist nach Angaben der Nationalparkverwaltung in Wilhelmshaven ein Massensterben der Amerikanischen Schwertmuschel oder Scheidenmuschel. Diese eingewanderte Art sei im Gegensatz zu den heimischen Schwertmuscheln kälteempfindlich und siedele im oberflächennahen sandigen Sediment, wo sie kaum gegen Frost geschützt ist. "Auf sehr langen Strecken liegen tonnenweise Schwertmuscheln am Strand, die sich teilweise bis zu 70 Zentimeter hoch und drei Meter breit auftürmen", berichten Mitarbeiter des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) auf Juist. Auch von Borkum, Norderney und Langeoog werden größere Mengen angespülter Schwertmuscheln gemeldet, durchmischt mit Strahlenkörbchen - einer Trogmuschelart -, Seesternen und Herzseeigeln. Zum großen Teil wurden die Muscheln noch lebend angetrieben. Das spricht dafür, dass die mit starkem Ostwind verbundene Strömung sie freigespült hat. Durch den Frost geschwächt, konnten sie sich nicht wieder eingraben und wurden an den Strand verdriftet. Häufig lässt sich auch im Frühjahr ein Massensterben beobachten, wahrscheinlich als Folge einer totalen Verausgabung bei der Fortpflanzung. "Dieses alle paar Jahre auftretende Phänomen ist also nicht alltäglich, aber auch nicht ungewöhnlich oder besorgniserregend", heißt es in der Pressemitteilung.
21. Januar 2010 Juist-Anleger Norddeich: Fläche wird vergrößert ; 1500 Quadratmeter mehr stehen zur Verfügung. Der Eigentümer N-Ports macht deutlich, dass auch ihm an einer verbesserten Situation im Hafen gelegen ist.
Zu klein: Die Bedingungen am Juist-Anleger Norddeich sorgten in den vergangenen Monaten für viel Ärger. Bild: Kruse
Von Michaela Kruse :
Juist/Norddeich - Gute Nachricht für Juist-Urlauber: Die Fläche im Westhafen Norddeich, auf der sich die Urlauber vor Abfahrt der Schiffe von und nach Juist aufhalten, wird noch bis zu den Osterferien um 1500 Quadratmeter vergrößert. Das erklärte am Mittwoch Hans-Joachim Hübner, Chef von Niedersachsen N-Ports in Norden. N-Ports ist Eigentümer der Fläche. Die Haltestellen der Busse werden außerdem weiter Richtung Nordsee verlegt. Bislang halten sie etwa auf der Mitte der Mole . Der Juister Bürgermeister Dietmar Patron hatte beim Neujahrsempfang der Gemeinde kein Blatt vor den Mund genommen: "Der Westanleger in Norddeich ist in seiner jetzigen Größe schlichtweg eine Katastrophe." Er dränge, so Patron, auf eine "Kurzfrist-Lösung" bis zu den Osterferien. "Ich auch", erklärt Hübner. Schließlich sei N-Ports für die Sicherheit der Urlauber, die sich im Hafen aufhielten, zuständig. Die Reederei Norden-Frisia habe in Gesprächen deutlich gemacht, dass sie insgesamt 4000 Quadratmeter für die Abfertigung der Gäste benötige, so Hübner. Die vorhandenen 2500 Quadratmeter seien zu wenig. Für die Abfertigung der Juist-Urlauber wird viel Platz benötigt, weil Koffer und Taschen der Gäste in Containern verladen werden. "Wir haben in den vergangenen Wochen geplant", so Hübner. Wichtig sei, dass eine "zusammenhängende Fläche" für die Juist-Gäste entstehe, "die aber getrennt werden kann vom öffentlichen Verkehr". Ergebnis der Planungen: Knapp die Hälfte der Tagesparkplätze wird weggenommen. Diese Fläche steht künftig für die Abfertigung bereit. Bis zu den Osterferien, die am 19. März beginnen, sollen die dafür nötigen Arbeiten abgeschlossen sein.
Petrus meinte auch heute , 17.01.10 , wieder er müßte seine Zuckertüte über Juist ausschütten.
16.01.2010 Moin , Moin ! ich wurde gestern gefragt , warum warst Du nicht bei den Sitzungen zum Thema : LEITBILD DER INSEL JUIST ??? Darauf kann ich nur antworten :
Wer sich z.B. einmal in den Archiven umsieht , was und wie in den Jahren ab 1950 bis ca. 1975 Veranstaltungen , Kultur , Sport etc. ( unter Rico Richlyk und Karl Pilz ) angeboten wurden , wen man als Künstler holte , was die einzelen Betriebe auf der Insel anboten , wie die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt unter einander waren , dann kann dies alles in die HEUTEZEIT z.T. herübergeholt , z.T. über-arbeitet werden . Vielleicht sollte der Eine oder Andere Insulaner einmal Veranstaltungen besuchen , die InsulanerInnen hier anbieten . Dabei ist es gleich ob es nun eine Wattwanderung , ein Insel-spaziergang , ein Vortrag über die Farben der Insel , ein Lichtbilder-vortrag, eine schamanische Meditation , eine Bücherlesung , eine Radtour oder medidative Klänge und Singen ist. Gut gemischt und kombiniert und zusammenerarbeitet : dann steht das Leitbild für die nächsten 50 Jahre INSELLEBEN.
Für diese Maßnahmen benötigen wir Insulaner keine Fremd-Firmen aus Deutschland ! Die auch noch viel Geld der Inselgemeinde kosten , das eh nicht da ist !
Ich befürworte solche losen Zusammentreffen (vielleicht unter derm Dach der Juist-Stiftung) um MITEINANDER zu sprechen, lachen, entscheiden ; denn nur gemeinsam !!! sind wir stark und können bestehen.
Vielleicht ist ja für den Herbst (Saisonende) schon eine Folge-veranstaltung angedacht .
Im Frühjahr eines jeden Jahres ist immer die Veranstaltung : Insulaner unner sück ( von einem Juister ins Leben gerufen ) vielleicht dort einmal anknüpfen ...........
Dies ist m e i n e Meinung zu dem Thema LEITBILD ( dieses Wort alleine hat für mich schon einen sehr schlechten Beigeschmack , Leitbilder hatten wir in der Vergangenheit [ 33 - 45 ] genug. )
Danke für's Lesen und Tschüss Euer / Ihr rhj.
wir gratulieren dem Ruhrgebiet und wünschen unseren Gästen von dort viel KULTUR , aber immer dran denken : urlauben tut man(n) / frau auf dem TÖWERLAND !
Ein Wintermärchen wird Wahrheit: RUHR.2010 ist eröffnet!
100.000 beim Auftakt Die ersten Bilder, die vom Festakt aus dem Essener Welterbe Zollverein per Live-Übertragung in die Welt gesendet wurden, unterstrichen direkt eindrucksvoll das Leitmotiv vom Wandel durch Kultur. Zum anschließenden Kulturfest, zu dem alle Bewohner und Besucher der Metropole Ruhr eingeladen sind, kamen bei klirrender Kälte schon am ersten Abend nach Schätzungen 100.000 Menschen. Neben unzähligen Programm-Höhepunkten in den Hallen und auf dem Gelände zählte dabei das knapp halbstündige Höhenfeuerwerk über dem Doppelbock, dem Wahrzeichen der Metropole Ruhr zu den Anziehungspunkten. / MEHR
10.1. 2010 es sind ca. 10 cm Schnee über Nacht gefallen , die zum Teil durch den starken Wind zu Verwehungen führten. Schon gestern ist kein Schiff gekommen , es drehte mangels Wasser wieder um.
keiner geht auf die Straße , der NordOstWind bläst ........ über das Töwerland.
09. Januar 2010 Tief "Daisy" tobt sich mit Schnee, Sturm und eisigen Temperaturen weiter über Deutschland aus. Die Unwetterlage ist auch am Samstag noch nicht gebannt.
6.1.2010 das Kurhaus "entrümpelt"
2. Januar 2010 vier Schiffe ( Frisia 9 ; 10 ; 6 und 2 ) haben heute die Insel vollbesetzt verlassen.
ein frohres und gesundes Neues Jahr von dem SCHNEE - TÖWERLAND