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Gefahr Schlaganfall   lesen Sie in Ruhe den Artikel  (einfach pdf anklicken)


Tee für die Schönheit

Vergessen Sie teure Wellness-Getränke, die Ihnen Entspannung, Gesundheit und Schönheit versprechen. Tee, egal ob schwarz oder grün, ist ein einfaches aber sehr wirkungsvolles Mittel, etwas für Gesundheit und Wohlbefinden zu tun.

Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit dem Thema Tee und kommen immer wieder zu dem Schluss, dass Tee nicht nur nachweislich gesund ist, sondern sich auch positiv auf das allgemeine Befinden auswirkt. Inhaltsstoffen des grünen und schwarzen Tees werden wohltuende Wirkungen zugeschrieben. Doch was kann Tee alles? Hier erfahren Sie es.

Eine Tasse voller Schönheit

Hätten Sie gedacht, dass sich der Genuss von Tee positiv auf Ihre Haut auswirkt? Tee kann tatsächlich etwas gegen übermäßige Faltenbildung tun. Vitamin C ist maßgeblich am Aufbau von Kollagen beteiligt, das für eine glatte und ebenmäßige Haut notwendig ist. Neben Zink, Calcium und Magnesium spielt Vitamin C eine tragende Rolle im Kampf gegen unerwünschte Fältchen – Tee enthält das Vitamin und ist somit ein gesunder und gleichzeitig leckerer "Falten-Killer". Ebenfalls positiv wirken sich die Polyphenole auf die Haut aus, die in schwarzem und grünem Tee vorhanden sind. Sie schützen die Haut vor den Schäden übermäßiger Sonnenbestrahlung. Freie Radikale sind es, die durch häufiges Sonnenbaden entstehen und Hautalterung und sogar Hautkrebs verursachen können. Die Polyphenole fangen die freien Radikale ab und mindern so die Schäden in der Haut. Tee kann also das Eincremen mit Sonnenmilch wirksam unterstützten und so für gesunde und schöne Haut sorgen. Die Polypheonle können allerdings noch viel mehr.

Tee für schöne und gesunde Zähne

Die Polyphenole des Tees können auch zu gesunden Zähen beitragen. Sie hemmen im Mundraum den Abbau von Stärke in Traubenzucker. Ohne den Zucker können die Plaque-Bakterien keine schädigenden Säuren mehr bilden, die die Zähne angreifen. Außerdem enthalten grüner und schwarzer Tee Flourid, das die Zähne bekanntermaßen hart und widerstandsfähig macht.

Zweifelsohne ist Tee ein Getränk, dass nicht nur schmeckt sondern auch eine Menge positiver Eigenschaften mit sich bringt. Und gerade jetzt im Winter können Sie noch von weiteren Eigenschaften profitieren, denn Tee hellt die Stimmung auf. Er regt sanft an ohne aufzuregen, er bringt Power und spült Schlacken aus dem Körper. Und nicht zu vergessen: Tee ist absolut frei von Kalorien und damit auch noch freundlich zur Figur.
unsere juistness®-Empfehlung :
Eine große Auswahl an Tees, darunter Ostfriesen-Tee, Kräuter- und Bio-Tee, Rooisbos und Früchte-Tees sowie viele andere Tee-Kreationen und Informationen rund um das Thema finden Sie hier: Bünting Tee

 

Unsere Sonne - Gefährlich und zugleich heilend

Wenn jetzt (Frühjahr) die ersten Sonnenstrahlen heraus kommen, lebt es sich gleich viel leichter. Die Menschen kommen aus ihren Häusern und Wohnungen und man sieht ihnen Vitalität und Elan förmlich an.

Sie sind gleich viel aufgeschlossener, freundlicher und beschwingter – ganz anders als an grauen Wintertagen. Einerseits wird an jeder Ecke vor den gefährlichen Sonnenstrahlen gewarnt, andererseits ist das Sonnenlicht lebensnotwendig. Es ist wie immer: "Die richtige Mischung macht es."

Die Sonne ist schon immer bekannt für ihre wohltuenden Eigenschaften. In den früheren Hochkulturen und im klassischen Altertum wurde die Sonne wie ein Gott verehrt. In Religionen sieht man immer wieder Sonnenzeichen und sie ist bekannt für ihre heilende und stärkende Wirkung. Schiene die Sonne nur an 14 Tagen des Jahres, hätten wir auf unserer Welt eine Temperatur von ungefähr minus 80 Grad. Das heißt, die Sonne ist lebenswichtig. Nicht nur für unser Wohlbefinden, sondern für jede Art der Vegetation. Doch warum dürfen wir die Sonne nicht ungeschützt genießen? Warum sind ihre Strahlen gleichzeitig so gefährlich?

Unsere Sonne besteht zu 52 Prozent aus sichtbarem Licht, zu 43 Prozent aus Infrarotstrahlen und zu 5 Prozent aus den gefährlichen UV-Strahlen. Das sichtbare Licht bestimmt den Tag- und Nachtrythmus des Menschen. Ohne Sonnenlicht produziert der Körper mehr Melantoin und das macht uns müde, gereizt und depressiv. Dank der Sonne produziert der Körper auch das Vitamin D, welches für starke Knochen benötigt wird. Die Infrarotstrahlen und die Wärme, die von ihnen ausgeht, dienen dazu, den Stoffwechsel anzuregen, was besonders dem Herz-Kreislaufsystem zu Gute kommt. Natürlich muss man hier auch aufpassen, denn auch die Entschlackung wird angeregt, deswegen müssen wir genug Flüssigkeit zu uns nehmen.

Die UV-Strahlen, werden noch einmal in drei Arten geteilt:

UV-A Strahlen: Die UV-A Strahlen trocknen die Haut aus und tragen zur Hautalterung bei, sie schädigen die collagenen und elastischen Fasern.

UV-B Strahlen: Die UV-B Strahlen können einen Sonnenbrand hervorrufen, weshalb sie als krebserregend gelten.

UV-C Strahlen: Die UV-C Strahlen waren nicht immer für uns gefährlich. Diese Strahlen zerstören unsere Zellen. Sie dringen nur vereinzelnd durch unsere zum Teil zerstörte Ozonschicht, besonders gefährdet ist Australien.

Mit sonnigen Grüßen!

Ihr juistness® - Hotel und Haus WORCH***-garni- Insel JUIST




von SILVIA BECKER
                 (MOPO vom 08.10.2009 / SEITE 20-21)
Die Tage werden kürzer und die Temperaturen sinken: Der Herbst ist da! Höchste Zeit, um die Abwehrkräfte zu stärken und so der Erkältungswelle zu trotzen. Die MOPO gibt zehn Tipps: Diese natürlichen Mittel machen Ihren Körper winterfest und schützen vor Infektionskrankheiten!

- Viel frische Luft

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfälliger für Bakterien und Viren. Häufiges, kurzes Lüften bringt natürliche Luftfeuchte in die Räume. Vorsicht: Zugluft schwächt die Abwehr!

- Bewegung

Regelmäßige Bewegung im Freien bringt den Stoffwechsel auf Trab. Spaziergänge, aber auch Ausdauersportarten wie Walking, Joggen oder Radfahren sind gut geeignet. Dabei gilt: Nicht völlig verausgaben, denn das schwächt wiederum die Immunabwehr!

- Stress vermeiden

Hektik und psychischer Stress rauben dem Körper die Ressourcen. Gönnen Sie sich häufiger Auszeiten, um zu entspannen. Meditation, autogenes Training und Yoga können die Zahl der Antikörper steigern.

- Ausreichend Schlaf

Bekommt der Körper zu wenig Schlaf, ist er anfälliger. Schlafen Sie möglichst sieben bis acht Stunden pro Nacht.

- Scharf essen

Würzen Sie Ihre Speisen mit Paprika, Chili, Senf und Pfeffer! Schärfe regt die Durchblutung der Schleimhäute an und wirkt antibakteriell.

- Vitamin C

Essen Sie fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag! Grünkohl, Paprika und Brokkoli enthalten besonders viel Vitamin C, das die Zellen des Immunsystems mobilisiert. Zitrusfrüchte wie Orangen, Mandarinen und Zitronen sind wahre Vitamin C-Bomben! Schon eine Zitrone am Tag deckt mehr als die Hälfte des täglichen Bedarfs ab.

- Zwei Liter trinken

Um die Schleimhäute der Atemwege feucht zu halten, braucht der Körper viel Flüssigkeit. 1,5 bis zwei Liter sollten Sie täglich trinken - auch wenn Sie kein Durstgefühl haben! Bei Kälte tut eine heiße Zitrone gut: Den Saft einer Zitrone in eine Tasse geben, mit heißem Wasser aufgießen, nach Bedarf mit Honig süßen. Achtung: Noch kochendes Wasser zerstört die Vitamine!

- Wechselduschen

Der Wechsel von Warm und Kalt sorgt dafür, dass die Abwehrzellen besser zirkulieren. Duschen Sie lange heiß und brausen Sie sich danach einige Sekunden kalt ab (erst die Füße, dann Beine, Arme und Rumpf, schließlich von außen in Richtung Herz).

- Saunagänge

Das Schwitzen in der Sauna und das Abkühlen danach regen den Kreislauf an, Erreger werden aus dem Körper transportiert. Aber übertreiben Sie es anfangs nicht! Der Körper muss sich erst an die Temperaturwechsel gewöhnen.

- Hände waschen

Wenn Sie in Menschenansammlungen geraten, sollten Sie durch die Nase atmen. Die Flimmerhärchen in der Nase fangen Viren ab. Fassen Sie sich, wenn Sie unterwegs sind, nicht ins Gesicht und waschen Sie sich häufiger die Hände, um Viren wegzuspülen.


Info:
Erkältung, Wintergrippe, Schweinegrippe - woran erkenne ich was?

Erkältung Jeder Erwachsene ist zwei bis fünf Mal im Jahr erkältet. Oft beginnt eine Erkältung schleppend. Ein Kratzen im Hals und ein Schnupfen sind der Anfang, es folgen Husten, manchmal Fieber.

Wintergrippe Die saisonale Grippe, auch Influenza genannt, trifft laut Robert-Koch-Institut jährlich rund zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung. Für sie ist ein plötzlicher Krankheitsbeginn typisch. Innerhalb weniger Stunden treten hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen und ein trockener Husten auf.

Schweinegrippe Ihre Symptome ähneln der Wintergrippe. Oft kommen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall hinzu.

Wogegen helfen Impfungen?

Gegen beide Grippen gibt es Impfungen. Alte Menschen und chronisch Kranke sollten sich bis November gegen die Wintergrippe impfen lassen. Menschen mit Grunderkrankungen sollten sich zudem vor der Schweinegrippe schützen. Der Impfstoff soll ab Ende Oktober auf dem Markt sein.

(obiger Artikel aus : MOPO vom 08.10.2009 / SEITE 20-21)


Schnell ein paar Pfunde zu viel, Verdauungsbeschwerden, Unwohlsein … viele kennen die Schattenseiten der sonst so lichtvollen Adventszeit und der weihnachtlichen Festtage. Eine Alternative: Beginnen Sie jetzt, Ihre Ernährung richtig auf den "Wintermodus" umzustellen – dann funktioniert die Verdauung besser, Sie haben weniger Lust auf dickmachendes Süßes, sind schlanker und gehen einfach mit mehr Zufriedenheit in die Festzeit und durch den Jahreswechsel.


* Mit Leichtigkeit: Leichte Kost schmeckt lecker und belastet nicht. Ideal sind viel vitaminreiches Obst und Gemüse, je nach Verträglichkeit roh oder gedünstet, Gerichte aus Vollwertgetreide und leichte Einweißprodukte. Immer mehr Menschen reagieren auch empfindlich auf herkömmlich Angebautes, da diese Produkte mit Pestiziden und anderen Giften belastet sein können.


* Besser ohne: Meiden Sie schwere und üppige Gerichte, Erzeugnisse aus reinem Weißmehl, Industriezucker und damit hergestellte Produkte. Weiterhin ist es empfehlenswert, den Verzehr von Alkohol, Kaffee und Fleisch einzuschränken.


* Gesundes Fett: Unser Körper braucht Fett, entscheidend ist, das er das richtige bekommt. Verwenden Sie vor allem hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle. Besonders gesund sind frisches Leinöl und Olivenöl.

* Weniger ist mehr: Die meisten Menschen könnten alles essen, was sie wirklich wollen, wenn sie wenig davon zu sich nehmen. Unser Körper braucht in der Regel weniger, als wir denken. Viele Menschen essen einfach aus Gewohnheit zu viel. Doch das lässt sich umtrainieren. Die Belohnung: Ihre Verdauung arbeitet besser, da sie nicht überfordert ist, und Sie nehmen ab, ohne auf bestimmte Speisen verzichten zu müssen.

* Sich regen und bewegen: Auch wenn es mit sinkenden Temperaturen immer schwerer fällt, sich zu überwinden und Sport zu treiben – auch im Winter braucht der Körper Bewegung. Tipp: Finden Sie einen Kompromiss, mit dem Sie sich rundum wohl fühlen: Statt zwei Stunden ins Fitnessstudio gehen Sie eine Stunde richtig flott spazieren.

Statt zum Joggen einmal mehr zum Tanzen. Ganz nach Herzenslust. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig in Bewegung bleiben.


* Warm anziehen: Manche Menschen beginnen, im Herbst und Winter mehr zu essen, weil sie sich nicht warm genug anziehen und der Körper sich so seinen eigenen zusätzlichen "Wärmeschutz" zulegt.


Gesunde Knacker:

Nüsse für mehr Lebenskraft



Kerngesund sind sie, haben zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit – doch nur in Maßen genossen. Nüsse sind wahre Kraftpakete, die bewusst verzehrt werden wollen. Sie eignen sich bestens, um andere Gerichte aufzuwerten oder bei wirklichem Hunger zwischendurch, weniger aber als reine Knabberei.

Herzschutz: Nüsse enthalten viel L-Arginin, eine Aminosäure, die die Blutgefäße elastisch hält, sowie einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, antioxidative Inhaltsstoffe wie Phytosterine und Polyphenole sowie die Mineralstoffe Magnesium und Kalium.

Gehirn- und Nervenkraft: Mit einem hohen Magnesiumgehalt und viel Vitamin B sind Nüsse knackige Gehirn- und Nervenstärker.

Verdauungspower: Die in Nüssen enthaltenen Ballaststoffe unterstützen die Verdauung.

Eiweißschub: Für Vegetarier sind Nüsse eine besonders gute Nährquelle, da sie viel Eiweiß enthalten.

Spurenelemente: Nüsse enthalten zudem wichtige Spurenelemente wie Eisen, Kupfer, Zink und Selen.

Aufbau: Nüsse eignen sich aufgrund ihrer geballten Energie hervorragend als Aufbaunahrung und Nahrungsaufwertung bei vegetarischer Kost.Tipps zum gesunden Nussgenuss* Besonders empfehlenswert sind Walnüsse, Mandeln, Pinienkerne, Haselnüsse und Erdnüsse

* Gehackte Nüsse über den Salat, in Suppen oder Obstdesserts geben – sie werten die Speisen noch mehr auf

* Besser keine gerösteten und gesalzenen Nüsse essen – sie haben noch mehr Kalorien und sind für manche Menschen schwerer verdaulich

* Maß halten – Nüsse haben sehr viele Kalorien; eine Packung mit 100 Gramm entspricht etwa einer Hauptmahlzeit.




zehn juistness® - Regeln für erholsamen und gesunden Schlaf ........

...wenn es Nacht wird, finden viele Zeitgenossen keineswegs erquickende Nachtruhe. Der Schlaf will nicht kommen - egal, wie oft man sich von der einen auf die andere Seite wälzt.
Die Quittung Müde und ausgelaugt schleppt man sich durch den nächsten Tag. Das muss nicht sein! Wer die folgenden zehn juistness®-Regeln beherzigt, dürfte auch wieder traumhaft erholsame Nächte erleben:

1) Halten Sie jeden Tag regelmäßige Aufsteh- und Zubettgeh-Zeiten ein. Kontinuität ist hier die absolut notwendige Voraussetzung, um die verschiedenen biologischen Rhythmen des Körpers aufeinander abzustimmen.

2) Machen Sie möglichst keine Nickerchen tagsüber (Ausnahme: Ein durch einen Wecker kontrollierter 20-minütiger Schlaf vor 15 Uhr). Selbst relativ kurze Schlafzeiten tagsüber führen ansonsten dazu, dass der Schlafdruck abends deutlich nachläßt - das wiederum führt zu Ein- und Durchschlafstörungen. Besonders kontraproduktiv ist das kurze, häufig nur minutenlange Eindösen abends vorm Fernseher.


3) Mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr trinken, möglichst sechs Stunden zuvor keine koffeinhaltigen Getränke. Alkohol wirkt - besonders bei Müdigkeit - anregend und führt zu einer deutlich verschlechterten Erholung im Schlaf. Die schlafschädigende Wirkung von Kaffee kann sogar 8-14 Stunden anhalten. Und: Auch Rauchen führt zu Schlafstörungen, Nikotin wirkt sich ähnlich negativ wie Koffein aus.

4) Möglichst keine größeren körperlichen Anstrengungen nach 18 Uhr. Sportliche Aktivitäten sollten tagsüber absolviert werden. Denn: Starke physische Belastung regt ähnlich wie Koffein und Nikotin unser so genanntes "sympathisches Nervensystem" an, das für Aktivität und Stress zuständig ist. Erst einmal angeregt, braucht es mehrere Stunden, bis diese Aktivität wieder abflaut.

5) Verbringen Sie nicht zu viel Zeit im Bett. Zu lange "Bettliegezeiten" tragen oftmals zur Aufrechterhaltung bereits vorhandener Schlafstörungen bei. Als Richtmaß für Menschen mit solchen Störungen gilt: Nicht mehr als sieben bis acht Stunden pro Tag im Bett bleiben.

6) Stimmen Sie Ihren Körper bereits vor dem Ins-Bett-Gehen auf den Schlaf ein. Eine immer gleiche Abfolge abendlicher Rituale (z. B. Haustür kontrollieren, Licht in anderen Räumen ausschalten, Heizung abdrehen, Zähne putzen usw.) hilft dabei, Ihre innere Uhr auf "Ruheposition" zu stellen.


7) Drei Stunden vor dem Schlafengehen keine größeren Mahlzeiten mehr zu sich nehmen. Ein kleiner Snack wie Milch mit Honig, eine Banane oder ein Stück Schokolade kann aber durchaus hilfreich sein. Denn: Milch, Bananen und Schokolade enthalten "L-Tryptophan", einen Stoff, der dem Gehirn bei der Schlafregulation hilft.

8) Nachts nicht auf die Uhr gucken! Der Blick auf den Wecker wirkt zumeist stressauslösend ("schon drei Uhr - die Nacht kann ich vergessen") und damit schlafstörend.

9) Meiden Sie Schlaftabletten. Wenn's gar nicht ohne geht, gehen Sie äußerst vorsichtig und sparsam damit um. Ärzte verschreiben Schlafmittel in der Regel nie länger als für drei Wochen. Niemals Schlaftabletten zusammen mit Alkohol einnehmen.

10) Setzen Sie sich morgens nach dem Aufstehen möglichst mindestens eine halbe Stunde dem Tageslicht aus - auch wenn das Wetter grau und bedeckt ist. Tageslicht ist immer weitaus heller als künstliche Raumbeleuchtung, stabilisiert den Schlaf-Wach-Rhythmus und hat eine stimmungsaufhellende Wirkung.

Weitere Infos unter http://www.schlafgestoert.de

ZÄHNEKNIRSCHEN

Wer morgens mit Kopfschmerzen, Gesichtskribbeln oder Ohrensausen aufwacht, hat keineswegs immer nur schlecht gelegen oder am Abend zuvor zu sehr dem Alkohol zugesprochen. Nicht selten sind derartige Symptome auf starkes nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) des Betroffenen zurückzuführen. Auslöser für das meist mit ungeheurer Kraftanstrengung verbundene Malmen und Reiben der Kiefer aufeinander während der Schlafphase sind oftmals Stress, nicht selten erhöhter Nikotin- oder Koffein-Genuss und manchmal auch Fehlstellungen der Zähne, schlecht sitzende Kronen und Zahnfüllungen.

Bis zu 100 Kilogramm Druck muss ein Backenzahn bei dieser Tortur aushalten - so viel, wie zwei volle Zementsäcke wiegen. Die daraus resultierenden Verspannungen können bis in die Wirbelsäule strahlen, starke Kopf-, Nacken- und auch Rückenschmerzen verursachen. Außerdem können sich die Zähne gefährlich lockern, verschleißen Knochen und Gelenke viel schneller. Bei den erwähnten Symptomen sollten Betroffene unbedingt einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen. Abhilfe bringen Zahnschienen, Entspannungsübungen und eigens entworfene Therapien.




und das Schlafapnoe-Syndrom


Schlafkiller Nummer eins sind für viele Menschen die Schnarchgeräusche ihrer Partner. Eine sehr unangenehme und auch gefährliche Form des Schnarchens bezeichnen Mediziner als "Schlafapnoe-Syndrom". Die Atmung des Betroffenen setzt zwischen den Schnarchgeräuschen für Sekunden, teils sogar länger als eine Minute aus.

Schlafmediziner Joachim Glockner "Während des Atemstillstands erhält der Körper keinen Sauerstoff, das Gehirn reagiert durch eine steigende Frequenz der Hirnströme, der Körper leitet so eine Weckreaktion ein, um nicht zu ersticken." Die meisten Betroffenen erinnern sich morgens nicht an die kurzen Wachphasen, doch diese verhindern erholsamen Tiefschlaf, Folge quälende Müdigkeit tagsüber bis hin zum gefährlichen Sekundenschlaf. Vier Prozent der Bevölkerung leiden am Schlafapnoe-Syndrom - speziell Männer ab 40, aber auch Frauen in den Wechseljahren. Bei entsprechenden Symptomen unbedingt einen Arzt konsultieren.

Oft hilft schon eine Gewichtsabnahme oder der Verzicht auf Alkohol. In modernen Schnarchlabors werden Diagnose und Therapien andernfalls zuverlässig erstellt. Weitere Infos unter http://www.schlafgestoert.de



Husten, Triefnase, Kratzen im Hals. Mit drei Worten: richtig schlecht drauf! Doch neben Säften, Pillen und Tabletten gibt es auch andere Möglichkeiten, Erkältungen zu bekämpfen - und vorzubeugen. Da hilft ein Blick in ein uraltes Gesundheitslexikon. Zwischen den vergilbten Seiten finden sich erprobte Rezepte mit Kräutern, Gewürzen , selbst mit Kartoffeln und Kohl.



Ingwer: In Scheiben schneiden, mit heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen, trinken. Dadurch werden Viren abgetötet, die Erkältung rasch gelindert.

Salbei: Gurgeln mit Salbeiwasserlösungen hemmt Halsentzündungen. Dafür das Gewürz mit heißem Wasser überbrühen.

Salz: Einen 1/2 TL Salz in lauwarmem Wasser auflösen. Mit Hilfe einer Pipette als Nasentropfen verwenden.

Ei: Ein Eigelb mit einem Teelöffel Traubenzucker und etwas Pfeffer in 150 ml warmen Rotwein rühren, vorm Schlafen trinken. Soll über Nacht die Erkältung vertreiben.

Schweineschmalz: Bei Bronchitis 50 g Schmalz erwärmen und einige Tropfen Mentholöl zugeben. Auf Brust und Rücken verteilen, mit Tüchern umwickeln.

Pfeffer: Bei Erkältungen und erhöhter Temperatur darf es ruhig mal ein bisschen schärfer sein. Pfeffer soll fiebersenkend wirken!

Kohlwickel: Die rohen Blätter über Nacht mit einem Baumwolltuch ums Gelenk wickeln. Hilft gegen typische Gelenkschmerzen bei Erkältungen.

Tee mit Kardamom würzen: Hilft, zu entspannen und durchzuschlafen.

Knoblauch essen: Sicher, man "duftet" dann ein wenig. Aber: Es wirkt schleimlösend und bei verstopfter Nase.

Hühnerbrühe: Der Klassiker schwemmt Viren aus.

dpa Foto

Chili: Die Schoten sind reich an Vitamin C und kurbeln den Kreislauf an.

Zwiebeln: Auch ein "dufter" Tipp: Gehackte angewärmte Zwiebeln in ein Baumwolltuch wickeln und aufs oft mit Erkältungskrankheiten einhergehende schmerzende Ohr legen.

Kandiszucker: 70 g Kandis mit 90 g gehackten Zwiebeln mischen, ziehen lassen. Täglich 3 EL davon als Hustensaft nehmen.

Milch mit Honig: Hilft bei Halsschmerzen. Die Milch aber höchstens auf 40 Grad erwärmen!

Sternanis: Wirkt in Tees schleimlösend.

Paprika im Essen: Noch so ein scharfer Rat: Damit wird die Erkältung ausgeschwitzt.

Paprika ist gut für die Augen ...... rote Paprika , grüne Salate und Spinat senken das Risiko für die Alters-Augenkrankheit Makula-Degeneration (Zellstörung in der Netzhaut) und grauer Star (Linsentrübung) Das Gemüse liefert viel Lutein. Der Stoff filtert blaues Licht und fängt aggressive freie Radikale ab , schützt so Sehzellen und Linsen. 

Muskat: Hilft bei Mattigkeit und Gliederschmerzen.

Zitrone: Ein doppelter Espresso mit Zitronensaft lindert Kopfschmerzen.

Holunderblüten: Eine Handvoll Blüten mit warmem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Soll helfen, eine Infektion auszuschwitzen.

Quark: Auf ein Tuch geben, um den Hals schlagen. Lindert Schmerzen.

Kamillenblüten: Eine Handvoll mit heißem Wasser übergießen, inhalieren. Macht die Nase frei.

Kartoffeln: Weich kochen, auf ein Tuch geben, zerdrücken. Einschlagen und als Brustwickel verwenden. Die Wärme wirkt heilend.

Fenchel: Fenchelgemüse stärkt die Abwehr, beruhigt den Hals.

Rettich: Winterrettich aushöhlen, mit Honig füllen, 12 Std. ziehen lassen, Saft löffelweise einnehmen. Hilft gegen Husten.

Obstessig: Kaltes Wasser und Essig zu gleichen Teilen mischen. Tücher darin tränken, um die Waden wickeln. Senkt Fieber.


Möhren: Geraspelte Möhren mit Meerrettich und Honig mischen. Hilft gegen Husten.

Lavendel: Mit heißem Wasser überbrühen, inhalieren. Bekämpft Viren.

Zimt im Tee: Hilft bei Halsschmerzen.

Mangos: Mit 2 Kiwis und 2 EL Honig pürieren. Stärkt die Abwehr.

Weißkohl: Kohl und Honig zu gleichen Teilen verrühren. 4 x tägl. einen TL davon in warmem Wasser auflösen, trinken. Wirkt sekretfördernd.

besser naturtrüb ....:  Apfelsaft ist nicht gleich Apfelsaft ; Forscher haben nachgewiesen , dass in naturtrüben Sorten fünfmal mehr gesundheitsfürdernde Polyphenole stecken. Diese sollen vor Krebs schützen. Wenn Sie sich Ihre Äpfel ( aus dem Hofladen , vom Wochenmarkt oder aus dem Bioladen um die Ecke, bitte keine in Plastik verschweiste Ware nehmen) selbst frisch auspressen ist der Genuss noch größer........auch warm / heiß als "Grog"  ein Helfer in der naßkalten Zeit ....


Anfang Oktober beginnt die Kürbiszeit : Kürbisfleisch ist nicht nur sehr schmackhaft , es enthält auch viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Kalzium , Kalium , zink und Vitamine der Gruppe A , C , D und E . Grund genug  , öfter mal die aromatische Frucht auf den Tisch zu bringen .

hier ein juistness® - Rezept - Tipp :  


einen Hokaido-Kürbis und eine Melone halbieren und entkernen. Das Fruchtfleisch der Melone herauslösen und in Stücke schneiden. Den Kürbis groß würfeln. Eine Zwiebel fein würfeln und in heißem Olivenöl glasig andünsten. Kürbisstücke dazugeben und ca. fünf Minuten weiterdünsten. 400 ml Milch (möglichst Vollmilch , nach Möglichkeit keine H-Milch [ geht aber auch]) und die Melonenstücke dazugeben. 25 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Inzwischen 1 Teelöffel Jasminteeblätter ( oder 2-3 Teebeutel) mit 150 ml kochendem Wasser übergießen . 80 Gramm Parmaschinken ( oder mild geräucherten Holsteiner- oder Katenschinken ) in feine Streifen schneiden. Tee durch ein feines Sieb zur Suppe gießen. Die Suppe in einem Mixer oder mit einem Pürierstab mixen / pürieren, ca. 40 Gramm frisch geriebenen Parmesan- oder anderen Hartkäse ( je nach gusto: altem Gouda, Chester , .......) unter die Suppe rühren und zum Servieren in große tiefe Teller  (Pastateller) anrichten und mit dem geschnittenen Schinken und einem Minzeblatt garnieren. Guten Hunger !

wir aktuallisieren die Inhalte für diese Seite ständig,  um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können.  Bitte schauen Sie daher immer wieder bei einem Ihrer Besuche unserer juistness®-website auch wieder auf diese Seite . Vielen Dank für Ihr Interesse!

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